Arbeiten – trotz Corona? Natürlich wollen wir das!

Dabei sollten 10 Punkte besonders beachtet werden:

Lange genug hat der Stillstand gedauert. Noch länger warten birgt erhebliche
Gefahren: Sowohl fürs Unternehmen, als auch für jeden einzelnen Arbeitsplatz. Also legen wir los, machen wir weiter. Doch uns allen ist klar, dass die Gefahr nach wie vor besteht, auch am Arbeitsplatz kann man sich mit der der Lungenkrankheit Covid 19 anstecken. Und davor müssen wir uns schützen, so gut es geht. Es ist gesetzlich geregelt, dass der Arbeitgeber für den Schutz der Gesundheit im Betrieb verantwortlich ist. Auch der Betriebsrat – wenn vorhanden – hat sowohl ein Mitsprache- und ein Kontrollrecht.


Wer jetzt zurückkommt und seine gewohnte Tätigkeit wieder aufnimmt, ist
persönlich gefordert. In einigen wichtigen Punkten wird er sein Verhalten umstellen müssen. Je nach Tätigkeit sind manche mehr, andere wieder weniger betroffen. Alle zusammen wollen wir daran mitwirken, das Infektionsrisiko so klein wie möglich zu halten.

Wir listen Ihnen hier die 10 Regeln auf, die an jedem Arbeitsplatz eingehalten
werden sollten.

Nach den derzeitigen, medizinischen Kenntnissen soll der Sicherheitsabstand
zwischen den Beschäftigten mindestens eineinhalb Meter betragen. Sollte aus
räumlichen Gründen dieses Mindestmaß nicht möglich sein, wird dringend
empfohlen, die Zahl der gleichzeitig arbeitenden Mitarbeiter zu reduzieren.

Gedankenlos und unbewusst fassen wir den ganzen Tag über alle möglichen
Gegenstände an, schütteln Hände, benutzen Türgriffe, Telefone usw. Um hier auf Nummer sich zu gehen empfiehlt sich das häufige Desinfizieren der Hände. Damit stets genügend Desinfektionsmittel zur Verfügung stehen, hat KLIMAGRIFF eine Desinfektions-Tankstelle entwickelt, die in drei Größen zu zu haben ist.

Atemschutzmasken unterstützen bei minimalen Aufwand das Einatmen von Viren durchsetzter Luft. Der Schutz ist nicht 199% sicher, sollte aber in diesen nach wie vor unsicheren Zeiten zum Standard am Arbeitsplatz gehören.

Durch zeitlich versetzte Anfangs- und Schlusszeiten wird gewährleistet, dass der
empfohlene Sicherheitsanstand eingehalten wird. Diese Regelung lässt sich auch auf die Pausenzeiten übertragen.

Nehmen Sie sich die Zeit, mehrmals am Tag die Hände zu waschen. Dazu sollten Sie sich mindesten 30 Sekunden Zeit nehmen. Das Unternehmen muss dafür sorgen, dass Waschgelegenheiten, Seife und saubere Papierhandtücher bereit stehen.

Beschäftigten, die unter schwacher Gesundheit leiden oder einer Risikogruppe
angehören, ist am besten mit einer Umgestaltung ihres Arbeitsplatzes geholfen, um sicherzustellen, dass eine Infizierung nicht möglich ist.

In der Kantine treffen viele Mitarbeiter aufeinander. Damit es nicht zu eng hergeht, sollte jeder zweite Sitzplatz entfernt werden. Auch die Essensausgabe auf einen größeren Zeitraum zu verteilen, verhindert Ansammlungen der Mitarbeiter.

Auf Flächen aller Art kann der Corona-Virus überleben. Sehen Sie deshalb eine
regelmäßige Reinigung von Arbeitsflächen, Arbeitsmitteln und Tischen und Theken in Kantinen und Sozialräumen vor.

Es ist alles zu vermeiden, dass dazu führt, dass mehrere Beschäftigte auf einem
beengten Raum zusammen kommen. Wenn vorhanden sollten Ballungen z. B. der Zeiterfassung, in Umkleideräumen usw. verhindert werden. Wartelinien und andere Abgrenzungen können hier behilflich sein.

Abgestandene und verbrauchte Luft fördert die Entwicklung des Covid 19 Virus.
Weil im Stress des Arbeitsalltags regelmäßiges Lüften meistens vernachlässigt wird, ist der Einbau des tausendfach bewährten KLIMAGRIFF-Kontroll- und Erinnerungs-System zu empfehlen.

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